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Gaza: Tödliche Angriffe, Solidaritätsflottille und diplomatische Versprechen

Sonntag, 31. August: Mindestens 30 Palästinenser wurden durch Luftangriffe und israelischen Beschuss rund um Gaza-Stadt getötet, darunter mehrere Kinder, die in den Trümmern nach Nahrung suchten. Die israelische Armee hat Gaza-Stadt zur «Kampfzone» erklärt, was den Zugang für humanitäre Hilfe nahezu vollständig unterbindet.

Während die Bomben fallen, bricht die Freiheitsflottille erneut auf — diesmal das Schiff «Handala» — um zu versuchen, die Seeblockade zu durchbrechen und Hilfsgüter nach Gaza zu bringen. Die Aktivisten riskieren die Verhaftung durch die israelische Marine, wie es ihren Vorgängern ergangen ist.

Auf diplomatischer Ebene bekräftigte Frankreich seine Absicht, den palästinensischen Staat im September anzuerkennen — eine Ankündigung, die Hoffnungen weckt, auch wenn sie an der humanitären Katastrophe kurzfristig nichts ändert. Die Kluft zwischen diplomatischen Versprechen und der brutalen Realität vor Ort in Gaza bleibt erschreckend groß.

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